Für den wichtigsten deutschen Spielepreis sind in diesem Jahr nominiert: DIXIT von Jean-Louis Roubira (Libellud/Asmodee), IDENTIK von William P. Jacobson und Amanda A. Kohout (Asmodee), A LA CARTE von Karl-Heinz Schmiel (Moskito/Heidelberger), IM WANDEL DER ZEITEN – DAS WÜRFELSPIEL: BRONZEZEIT von Matt Leacock (Pegasus) und FRESKO von Marco Ruskowski und Marcel Süßelbeck (Queen Games).
Der Sieger wird am 28. Juni 2010 bekanntgegeben. Ein Gewinner steht allerdings schon fest: Michael Rienecks Ken Follet Adaption DIE TORE DER WELT (Kosmos) erhält den in diesem Jahr zum ersten Mal vergebenen Sonderpreis der Jury.
In den nächsten Tagen stellen wir euch die Kandidaten vor. Außer IM WANDEL DER ZEITEN … könnt ihr alle im gastSpielhaus spielen.

Holzwürfelchen (Aktionssteine), mit deren Hilfe die Spieler u.a. Stadtviertel in Besitz nehmen, die dort erworbenen Waren verschiffen oder gezogene Karten aktivieren können. Dieser Mechanismus ist gut gelungen und auch sonst ist das Spiel stimmig. Es wird daher bestimmt auch wieder auf den Tisch kommen. Das richtige Händchen bei der Bevorratung und der schnelle Blick auf die eigenen Möglichkeiten will schließlich geübt werden. Und auch die, die dieses mal auf Cuba auswichen, sollen ja ihre Chance erhalten.