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Kinderurlaub in Deutschland – Erholung und Spaß

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Eine mögliche Anlaufstelle für einen solchen Familienurlaub sind beispielsweise die Angebote der Gruppe Center Parks. Der Anbieter hat sich auf Familienurlaube spezialisiert und bietet in seinen Parks vielfältige Freizeitmöglichkeiten für Groß und Klein. Der Vorteil solcher Angebote liegt vor allem darin, dass die Kinder in den Parks betreut werden und es sich um abgeschlossene Anlagen handelt. So können die Eltern sich relativ sicher sein, dass sie ihre Kinder auch mal „alleine“ spielen lassen können. Hierdurch ergibt sich für die Eltern die Möglichkeit, auszuspannen und Zeit zu zweit zu verbringen. Die Parks bestehen in der Regel aus einer großen Grünanlage mit vielen Ferienhäusern, -wohnungen oder -bungalows. Richtig komplett wird das Angebot jedoch erst durch die vorhandenen Freizeitanlagen wie Indoor- und Outdoor-Schwimmanlagen, Saunalandschaften, Sportmöglichkeiten sowie vielfältige Gastronomiebetriebe.

Solche Ferienanlagen liegen in der Regel in sehr naturnahen Gegenden und auch die Anlage ist üppig begrünt. Die Preise für einen Familienurlaub in einem solchen Park variieren je nach Jahreszeit. Eine Woche im Center Park Hochsauerland mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern (3-12 Jahre) kostet für ein Original-Ferienhaus im Juli 2011 zwischen 1.119 und 1.579 Euro. Das Ferienhaus kann beispielsweise 64 m² groß sein, über 2 Schlafzimmer, ein Bad, ein WC, einen Wohnbereich mit offenem Kamin sowie eine kleine Küche verfügen. Zusätzlich ist eine kleine Terrasse mit Gartenmöbeln vorhanden. Die Küche ist dabei komplett ausgestattet mit Spülmaschine, Mikrowelle, Herd, Kaffeemaschine und Toaster und bietet somit die Möglichkeit der günstigen Selbstversorgung. Handtücher und Bettwäsche werden gestellt. Als weitere Extras gibt es beispielsweise einen optionalen Babysitter-Service oder auch einen Einkaufsservice.

Neben dem hier genannten Anbieter gibt es noch weitere, die ähnliche Leistungen im kleineren Rahmen anbieten und so die Angebotslandschaft vervollständigen.

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Ferngesteuerte Autos für Kinder und Erwachsene

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Ob Geländewagen, Sportcoupé oder Lastwagen-Truck, es gibt eine große Vielzahl an ferngesteuerten Spielzeugautos. Nicht zuletzt technikbegeisterte Jungen lassen sich oft von den schnellen Flitzern faszinieren. Doch auch in fortgeschrittenem Alter finden ferngesteuerte Autos ihre Fans. Je nach gewünschter Motor- bzw. Antriebsleistung, Hersteller und Fabrikat gehen die Preise schon in niedrigeren Kategorien los und können bis in die gehobenen Preisklassen reichen. Im normalen Spielzeughandel und bei Spezialanbietern werden Interessierte fündig.

Bei den Antriebsarten ist besonders beim Kinderspielzeug der elektrische Antrieb häufig anzutreffen. Hier sorgt dann eine eingebaute Batterie für die notwendige Stromversorgung. Eine mehrmalige Aufladung oder Batterientausch ist dabei in der Regel möglich. Die Fernsteuerung erfolgt mit unterschiedlichen Systemen, und auch die konkrete Steuerung ist mal mehr und mal weniger komplex. Neben fertigen Autos gibt es auch eine ganze Anzahl an Modellbausätzen, die zum selbst Zusammensetzen konstruiert wurden. Einige Autos sind originalgetreue Nachbildungen real existierender Fahrzeuge. Andere sind reine Fantasieprodukte, die im großen Maßstab nie gebaut würden.

Es besteht also ein großes und differenziertes Angebot an ferngesteuerten Fahrzeugen der unterschiedlichsten Ausführungen. Technische Details werfen dabei beispielsweise auch die Frage auf, ob das Auto über einen Rückwärtsgang verfügt oder wie groß der Wendekreis ist. Eine hohe Wendigkeit wird von den meisten Nutzern natürlich besonders gern gesehen. Daher spielen auch die Beschleunigungszeiten und die Maximal-Geschwindigkeiten keine kleine Rolle. Hobby-Bastler stecken teilweise viel freie Zeit in das Austüfteln von noch besser ausgestatteten Fahrzeugen. Andere verlegen sich auf das Sammeln von mehreren Autos und beteiligen sich auch an Tauschbörsen. Insgesamt ist die Hobby-Szene der ferngesteuerten Wagen eine größere und lebendigere, als sich vielleicht so mancher denkt. Davon kann man sich auch ein Bild bei den unterschiedlichen Treffen landauf landab machen, zu denen sich Freaks und Fans verabreden.

Generell ist auch auf die Unterscheidung Acht zu geben, ob es sich bei den jeweiligen Fahrzeugen um geländetaugliche Autos oder um Straßenmodelle handelt. Wer sich einen Einstieg in das Hobby überlegt, wird vielleicht ganz gut beraten sein, wenn er oder sie sich vorab ein festgelegtes Maximalbudget dafür vornimmt. Denn mit dem jeweiligen Zubehör, bei Verbrennungsmotoren mit dem Kraftstoff und mit vielen weiteren Folgemodellen nach dem ersten Probekauf kann sich die Angelegenheit schnell auch zu einem kleinen Kostenpunkt entwickeln. Ob jung, ob alt: Fahrbahre Untersätze üben eben nicht selten eine gewisse Anziehungskraft auf dafür empfängliche Personen aus. Das gilt für die großen Gefährte offensichtlich nicht weniger wie für die Nachbauten in Klein.

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